Fotos

Hans-Christian Bartholatus – Geschäftsführer

Hans-Christian Bartholatus – Managing Director

Güler Doğan – Rechtsanwältin, Zuwanderungs- und Aufenthaltsrecht

Güler Doğan – Lawyer, immigration and residence law

Sabine Drechsel – Presse und PR

Sabine Drechsel – Media & Public Relations

Joelle Delvecchio – Kommunikation & Community Management

Joelle Delvecchio – Communication & Community Management

Die neue Plattform aus Deutschland ist spezialisiert auf Fachkräfte aus aller Welt.

The new German platform specialises in attracting professionals and skilled workers from around the world.

Die Internet-Plattform vermittelt internationale Fachkräfte in den deutschen Arbeitsmarkt.

Using the Internet platform, job-seekers from around the world can find employment in the German labour market.

Komfortable Bedienung auf sämtlichen Endgeräten.

Easy to use on all devices.

Ein aussagekräftiges Fachkraft-Profil erhöht die Vermittlungschancen.

An informative business profile increases the chances of finding employment.

Die Fachkraft-Profile sind auch von unterwegs jederzeit zugänglich.

Skilled worker profiles can be accessed anywhere, anytime.

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Andere Formate auf Anfrage erhältlich.

Fact sheets

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Steigender Fachkräftebedarf durch demografische Entwicklung

Deutschland fehlen Fachkräfte. Bereits heute haben Unternehmen unterschiedlichster Branchen in Deutschland Schwierigkeiten, offene Stellen adäquat oder überhaupt zu besetzen. In den kommenden Jahren wird sich der Fachkräftemangel verschärfen, vor allem im Bereich der Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Techniker (MINT) sowie im Gesundheits- und Pflegebereich. Auch in gewerblich-technischen Berufen ist der Bedarf hoch.

Engpässe bestehen sowohl bei Akademikern als auch bei Nicht-Akademikern. Insbesondere der Bedarf an MINT-Fachkräften mit Berufsausbildung steigt erheblich. So wird die Anzahl der erwerbstätigen Facharbeiter bis 2025 um knapp eine Million sinken. Im Gesundheits- und Pflegebereich fehlen 2020 bereits rund 56.000 Ärzte und weitere 140.000 nicht-akademische Fachkräfte.

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Wirtschaftsstandort Deutschland

Mit dem höchsten Bruttosozialprodukt und der größten Einwohnerzahl ist Deutschland das wirtschaftlich bedeutendste Mitgliedsland der Europäischen Union und zählt darüber hinaus zu den attraktivsten Wirtschaftsstandorten der Welt.

Im aktuellen Ranking des Weltwirtschaftsforums liegt Deutschland im internationalen Vergleich auf Rang 5. Selbst die weltweite Finanzkrise hat Deutschland mit seinem wettbewerbsfähigen Industriesektor und seiner Stellung als sicherer Hafen für Finanzinvestoren gut überstanden und verzeichnete nach 2009 rasch wieder ein Wachstum der Wirtschaft und starke Exportergebnisse. Auch in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung hat der Standort Deutschland weltweit eine herausragende Position. „Made in Germany“ gilt nach wie vor als Qualitätsgarantie.

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Attraktiv für Zuwanderer

Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der weltweit beliebtesten Zielländer für Zuwanderer entwickelt. Während die Bundesrepublik noch vor wenigen Jahren eine Nettoabwanderung verzeichnete, ist das Land laut OECD mittlerweile zum zweitgefragtesten Einwanderungsland nach den USA geworden.

2 Millionen Einwanderer im Jahr 2015 sind ein deutliches Zeichen: Deutschland bleibt für Migranten attraktiv. Von einem deutschen „Spitzenwert bei der Zuwanderung“ spricht das Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Die hohe Zahl ist demnach nicht allein auf den hohen Flüchtlingszuzug zurückzuführen: Flüchtlinge machten weniger als die Hälfte aller Zuwanderer in 2015 aus. Die gute Lage am Arbeitsmarkt und die Offenheit der Gesellschaft sind nach Ansicht der Experten wesentliche Gründe für die stärkste Zuwanderung in der Geschichte der Bundesrepublik.

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Maßnahmen der Bundesregierung

Zu den wesentlichen Faktoren des wirtschaftlichen Wachstumspotenzials gehört das Arbeitskräfteangebot. Vor dem Hintergrund des bereits heute bestehenden und zukünftig steigenden Fachkräftemangels in Deutschland sind sich Politik, Sozialpartner und Unternehmen einig: Die Gewinnung gut ausgebildeter Fachkräfte zählt zu den entscheidenden Herausforderungen für Deutschland, um langfristig dessen starke Wirtschaftsleistung zu sichern. Die Bundesregierung hat deshalb bereits 2011 ein Konzept zur Fachkräftesicherung beschlossen. Im Fokus stehen die Nutzung inländischer Potenziale sowie die Förderung qualifizierter Zuwanderung.

Die im Juni 2012 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) initiierte Fachkräfte-Offensive begleitet und ergänzt das Fachkräftekonzept der Bundesregierung.

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Rahmenbedingungen für die Zuwanderung verbessert

Um im internationalen Wettbewerb mit anderen Ländern um ausländische Talente erfolgreicher zu werden, hat die Bundesregierung die Rahmenbedingungen für die Zuwanderung verbessert. Deutschland hat mittlerweile auch im weltweiten Vergleich sehr offene Regelungen für die Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte, das bestätigt u. a. auch die OECD.

Für Akademiker aus Drittländern und ihre Familienangehörigen ist 2012 mit der Blauen Karte EU ein attraktiver Aufenthaltstitel geschaffen worden. Fachkräfte mit Hochschulabschluss können die Karte erhalten, wenn sie nachweisen können, dass sie in Deutschland mehr als 50.800 Euro (2017) im Jahr verdienen.

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Zuwanderung aus Drittstaaten in nicht-akademische Mangelberufe

Deutschland hat in den vergangenen Jahren mit einem rapiden politischen Wechsel einen „Wandel zum modernen Einwanderungsland“ vollzogen und zählt damit heute im Hinblick auf die Arbeitsmigration zu den „liberalsten Ländern im gesamten OECD-Raum“. Nicht nur für Hochqualifizierte hat die Bundesrepublik die Rahmenbedingungen zur Einwanderung aus Drittstaaten (Länder außerhalb der EU & EFTA) verbessert. Mit der Neufassung der Beschäftigungsverordnung im Jahr 2013 wurde auch für nicht-akademische Mangelberufe die Zuwanderung aus Drittstaaten ermöglicht.

Am einfachsten ist die Zuwanderung, wenn der Beruf oder die Berufsgruppe auf der sogenannten Positivliste der Bundesagentur für Arbeit (BA) verzeichnet ist.

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